Pressestimmen

Pressestimmen zu den Büchern von Stefan Maria Rother über die Berliner Straßen im Berlin Story Verlag:

“Der Fotograf Stefan Maria Rother hat die Schönhauser Straße portraitiert, die dort liegt, wo in Berlin die Mitte ist. Er traf Menschen, die in der Straße arbeiten und nicht nur solche, die auf ihr spazieren gehen. Denn die einen sind Passanten und die anderen die Konstanten. Die einen kommen, um gesehen zu werden, die anderen sind da, aber man sieht sie nicht. Rother hat sie gesehen. Wir entnehmen seine Bilder dem schönen Bildband “Schönhauser Straße”, der jetzt im Berlin Story Verlag erschienen ist.”

Marcus Jauer, Süddeutsche Zeitung, 13./14.Januar 2007

“Stefan Maria Rother fotografiert die Straßen Berlins, ihre Menschen, ihre Szene – und präsentiert damit ein “wunderbares Kommunikationsmittel”. Zwölf Bände plant er, der neueste zeigt die Bergmannstraße.” Fotografie ist ein wunderbares Kommunikationsmittel, wenn nicht die globale Sprache schlechthin. Sie gibt mir Einblick in unbekannte, neue Situationen, in Vorgänge, Ideen und Menschen“, sagt der 42-Jährige. “Fotografie verbindet Menschen.“ {…} Rothers Philosophie lautet: hingehen und gucken. Seine Arbeit betitelt er als “Entdeckungsreise mit der Kamera“. Findet er etwas spannend, entdeckt er einen interessanten Menschen oder eine gute Szene, schaut er es sich ganz genau an: “Es ist die Mischung aus dem einzelnen Menschen mit seiner persönlichen Geschichte und der ganzen Szene einer Straße, die mich fasziniert.“”

Anja Brandt, Der Tagesspiegel, Berlin, 15.09.2008

Weitere Informationen: http://www.berlinstory.de/verlag/autor-stefan-maria-rother.html

“Presse-Stimmen zu „BERLIN ART No.1“

„So wie die Gesellschaftsfotos der Zwanzigerjahre unsere Vorstellung vom Glamour dieser Zeit bestimmen, so wird dieses Buch einmal die Erinnerung an die Berliner Kunstblüte der Nachwendezeit prägen.“

Sebastian Preuss, Berliner Zeitung, 11.07.2007

„Stefan Maria Rothers Fotografien geben einen umfassenden Einblick in eine ganz besondere Gemeinschaft, in die Kunstszene Berlins. Und so liefert er bisher die umfassendste Dokumentation Berliner Begegnungen zwischen Menschen und mit der Kunst.“

Ludwig Seyfarth, Preisträger des ADKV Art Cologne Preises 2007

„Das Galerienwochenende steht dann für die Familienfeier bei der „Onkel“ Arend Oetker endlich wieder mal die „Nichte“ trifft, Isabelle Graw, die sich als Herausgeberin der „Texte zur Kunst“ einen Namen gemacht hat. (…) Dass „Berlin Art No.1“ dennoch eine ziemlich runde Sache wurde, liegt an dem klugen Schachzug, die Fotos durch knappe, aber instruktive Texte von Jörg Heiser, Katrin Wittneven oder Niklas Maak zu ergänzen, und eben die Interviews, die die ZEIT-Redakteurin Heike Faller mit Mona Hatoum und Franz Ackermann führte.“

Brigitte Werneburg, Die Taz, 01.08.2007

„Dass nicht alles so harmonisch ist wie vorgegeben, erkennt man nur manchmal: an dem kritischen Blick, den Galerist Judy Lybke in die Kamera wirft oder dem Stinkefinger, den Martin Eder dem Fotogafen zeigt. Und daran, wer fehlt oder nie zusammen zu sehen ist.“

Christina Tilmann, Der Tagesspiegel, 21.07.2007

„Doch auch wer das „Who is Who“ der Berliner Kunstszene nicht parat hat: Auf Rothers Bildern, die im übrigen ausführlich beschriftet sind, kann man sie kennenlernen.“

Antje Schmelcher, Wiesbadener Kurier, 28.07.2007

„Und doch ist es ein hervorragendes Bild. Weil diese Szene sehr viel aussagt über die Kunstszene: Peter-Klaus Schuster, bekannt-berüchtigt selbstbewusster und –überzeugter Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, gießt ganz servil dem jüngst verstorbenenen Großsammler Heinz Berggruen, der mit seinen Werken den Stülerbau belegt, Mineralwasser bei einer Lesung ins Glas nach. Ein Dokument, das die wahren Machtverhältnisse klarer darstellte als es jedes Struktogramm vermag.“

Dirk Krampitz, Welt am Sonntag, 24.06.2007

„Nie war Berlin schöner. Der Hoffotograf der Berliner Kunstszene, Stefan Maria Rother, hat ein Fotobuch mit Texten von Niklas Maak, Jörg Heiser, Ludwig Seyfarth, Katrin Wittneven und Stefan Schomann herausgegeben, das Momentaufnahmen aus mehreren Jahren versammelt.“

www.artnet.de/magazine

 

BERLIN ART No.1
ISBN 978-300-021755-5
€ 25,–
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